Vichy-Regierung

Löste nach dem Überfall der WehrmachtWehrmacht Die Armee des nationalsozialistischen Deutschlands wurde seit 1935 als "Wehrmacht" bezeichnet. Mit der Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht erfolgte ab 1935 der rasche Ausbau der Wehrmacht, in die neben dem Heer auch die Marine und die Luftwaffe eingegliedert waren. Oberster Befehlshaber der Wehrmacht war Hitler, die Befehls- und Kommandogewalt hatte der Reichskriegsminister. auf Frankreich ab Juli 1940 die Dritte Französische Republik ab und richtete ihren Sitz im Kurort VichyVichy-Regierung Löste nach dem Überfall der Wehrmacht auf Frankreich ab Juli 1940 die Dritte Französische Republik ab und richtete ihren Sitz im Kurort Vichy in der Auvergne ein. Staatschef wurde Henri Philippe Pétain, ein gefeierter Kriegsheld aus dem Ersten Weltkrieg. Seiner Regierung unterstanden rund 40 Prozent des französischen Staatsgebiets („Südzone“) mitsamt den Kolonien sowie ein 100.000 Mann starkes Heer. Pétain führte ein autoritäres Regime, um durch Zusammenarbeit mit Deutschland möglichst viel Eigenständigkeit für Frankreich zu erhalten. Dazu gehörten u.a. eine massive Pressezensur, die Unterdrückung der politischen Opposition sowie die Ausgrenzung und Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung und der Sinti und Roma. 1942 wirkten die Verwaltung und die Polizei mit bei den Deportationen nach Auschwitz. Im November 1942 besetzten deutsche Truppen die „Südzone“, so dass sich der Einfluss und die Handlungsmöglichkeiten der Vichy-Regierung deutlich verringerten. Nach der Landung der Alliierten brach die Regierung im August 1944 zusammen. Pétain wurde 1945 wegen Hoch- und Landesverrats zum Tod verurteilt, dann jedoch zu lebenslänglicher Haft begnadigt. in der Auvergne ein. Staatschef wurde Henri Philippe PétainVichy-Regierung Löste nach dem Überfall der Wehrmacht auf Frankreich ab Juli 1940 die Dritte Französische Republik ab und richtete ihren Sitz im Kurort Vichy in der Auvergne ein. Staatschef wurde Henri Philippe Pétain, ein gefeierter Kriegsheld aus dem Ersten Weltkrieg. Seiner Regierung unterstanden rund 40 Prozent des französischen Staatsgebiets („Südzone“) mitsamt den Kolonien sowie ein 100.000 Mann starkes Heer. Pétain führte ein autoritäres Regime, um durch Zusammenarbeit mit Deutschland möglichst viel Eigenständigkeit für Frankreich zu erhalten. Dazu gehörten u.a. eine massive Pressezensur, die Unterdrückung der politischen Opposition sowie die Ausgrenzung und Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung und der Sinti und Roma. 1942 wirkten die Verwaltung und die Polizei mit bei den Deportationen nach Auschwitz. Im November 1942 besetzten deutsche Truppen die „Südzone“, so dass sich der Einfluss und die Handlungsmöglichkeiten der Vichy-Regierung deutlich verringerten. Nach der Landung der Alliierten brach die Regierung im August 1944 zusammen. Pétain wurde 1945 wegen Hoch- und Landesverrats zum Tod verurteilt, dann jedoch zu lebenslänglicher Haft begnadigt., ein gefeierter Kriegsheld aus dem Ersten Weltkrieg. Seiner Regierung unterstanden rund 40 Prozent des französischen Staatsgebiets („Südzone“) mitsamt den Kolonien sowie ein 100.000 Mann starkes Heer. Pétain führte ein autoritäres RegimeRegime Meist abwertende Bezeichnung für eine Herrschafts- oder Regierungsform., um durch Zusammenarbeit mit Deutschland möglichst viel Eigenständigkeit für Frankreich zu erhalten. Dazu gehörten u.a. eine massive Pressezensur, die Unterdrückung der politischen Opposition sowie die Ausgrenzung und Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung und der Sinti und Roma. 1942 wirkten die Verwaltung und die Polizei mit bei den Deportationen nach Auschwitz. Im November 1942 besetzten deutsche Truppen die „Südzone“, so dass sich der Einfluss und die Handlungsmöglichkeiten der Vichy-RegierungVichy-Regierung Löste nach dem Überfall der Wehrmacht auf Frankreich ab Juli 1940 die Dritte Französische Republik ab und richtete ihren Sitz im Kurort Vichy in der Auvergne ein. Staatschef wurde Henri Philippe Pétain, ein gefeierter Kriegsheld aus dem Ersten Weltkrieg. Seiner Regierung unterstanden rund 40 Prozent des französischen Staatsgebiets („Südzone“) mitsamt den Kolonien sowie ein 100.000 Mann starkes Heer. Pétain führte ein autoritäres Regime, um durch Zusammenarbeit mit Deutschland möglichst viel Eigenständigkeit für Frankreich zu erhalten. Dazu gehörten u.a. eine massive Pressezensur, die Unterdrückung der politischen Opposition sowie die Ausgrenzung und Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung und der Sinti und Roma. 1942 wirkten die Verwaltung und die Polizei mit bei den Deportationen nach Auschwitz. Im November 1942 besetzten deutsche Truppen die „Südzone“, so dass sich der Einfluss und die Handlungsmöglichkeiten der Vichy-Regierung deutlich verringerten. Nach der Landung der Alliierten brach die Regierung im August 1944 zusammen. Pétain wurde 1945 wegen Hoch- und Landesverrats zum Tod verurteilt, dann jedoch zu lebenslänglicher Haft begnadigt. deutlich verringerten. Nach der Landung der Alliierten brach die Regierung im August 1944 zusammen. Pétain wurde 1945 wegen Hoch- und Landesverrats zum Tod verurteilt, dann jedoch zu lebenslänglicher Haft begnadigt.