Darmstadt, Bismarckstraße

Denkzeichen Güterbahnhof für die aus Darmstadt deportierten Juden und Sinti und Roma
  • Widmungstext vor dem Denkmal (Foto: Andreas Pflock)
  • Zufahrt zum ehemaligen Güterbahnhof (Foto: Andreas Pflock)
  • Detailansicht des Glaskubus (Foto: Andreas Pflock)
  • Symbolische Bahnschienen mit Glaskubus (Foto: Andreas Pflock)
  • Hinweistafel mit Informationen zur Zerstörung des Denkmals 2006 und 2014 (Foto: Andreas Pflock)
  • Detailansicht des Denkmals (Foto: Andreas Pflock)
  • Gesamtansicht des Denkmals (Foto: Andreas Pflock)
  • Denkmal an der Zufahrt zum ehemaligen Güterbahnhof (Foto: Andreas Pflock)

Kurzinformation

Denkzeichen Güterbahnhof für die aus Darmstadt deportierten Juden und Sinti und Roma

Beschreibung

Das „Denkzeichen Güterbahnhof“ befindet sich an der Bismarckstraße, Ecke Kirschenallee, rund 600 Meter nordöstlich des Darmstädter Hauptbahnhofs. Es steht am Beginn der Zufahrt zum Güterbahnhof, der zeitgleich mit dem Hauptbahnhof im Jahr 1912 errichtet und in den Jahren 1942 und 1943 zum Ausgangspunkt für Deportationen von Juden und Sinti und Roma wurde.

Das Denkzeichen besteht aus mehreren Elementen, die sich in ihrer Wirkung und Aussage wechselseitig ergänzen: einem, auf leicht erhöhtem Schotterbett platzierten, fünf Meter langen symbolischen Schienenstrang, sowie einem Prellbock und einem Glaskubus, die sich an dessen Enden befinden. Der Glaskubus mit einem Gewicht von rund einer Tonne und Seitenkanten mit einer Länge von 1,5 Metern wurde aus Panzerglas angefertigt und bildet das zentrale Element der Installation. In seinem Inneren befinden sich 52 große, aufrecht stehende Glasscherben, auf denen über 300 Namen eingraviert worden sind. Sie stehen stellvertretend für alle rund 3.400 Juden sowie Sinti und Roma, die vom Güterbahnhof aus deportiert wurden.

An einem Geländer, das den Fußweg an der Ecke Bismarckstraße/Kirschenallee vom Areal des Denkmals abgrenzt, wurde ein Widmungstext angebracht:
 „Zur Erinnerung an die Juden und Sinti, die 1942/42 von diesem Ort aus in die Vernichtungslager deportiert wurden.
Denkzeichen Güterbahnhof / Initiative Gedenkort Güterbahnhof Darmstadt 2004“

Eine später ergänzte Tafel weist darauf hin, dass das Denkmal zweifach schwer beschädigt wurde:
„Am 07.11.2004 wurde das ‚Denkzeichen Güterbahnhof‘ eingeweiht. In der Nacht vom 09.07. auf den 10.07.2006 wurde das ‚Denkzeichen Güterbahnhof‘ durch Gewalt beschädigt, drei Seiten des Glaskubus wurden zerstört. 2014 wurde das Denkzeichen repariert, 6 Wochen später erneut beschädigt. Aber das Denkzeichen hat standgehalten und bleibt am historischen Ort.“

Die für die Gestaltung verantwortlichen Künstler Ritula Fränkel und Nicholas Morris beschrieben ihre Arbeit u.a. mit folgenden Worten: „Die Namen der deportierten Roma und Sinti sind erst auf Glas eingraviert worden, dann wurde das Glas zerbrochen und in den Panzerglaskasten gelegt. Nur einige Namen sind lesbar. […] Der Prellbock als Endpunkt des Grauens, die Gleise mit Schotter als Bewegung und die Scherben als Spuren der Zerstörung in unserer Erinnerung unzerstörbar aufbewahrt, machen formal und inhaltlich die Bedeutung dieses Denkzeichens ablesbar.“

Entstehung

An die historische Bedeutung des Güterbahnhofs unweit des Darmstädter Hauptbahnhofs wurde bereits vor Errichtung des „Denkzeichens“ regelmäßig vor Ort erinnert. Anlässlich des 60. Jahrestags der ersten DeportationDeportation Bezeichnung für die zwangsweise Um- oder Aussiedlung von Menschen aus ihren Wohngebieten, zum Teil unter Androhung und Anwendung von Gewalt. Während der NS-Zeit wurden ganze Bevölkerungsgruppen wie Juden oder Sinti und Roma zunächst aus dem Deutschen Reich, dann auch aus dem übrigen Europa, in Sammellager, Gettos und Konzentrations- oder Vernichtungslager in die besetzten Ostgebiete deportiert und dort ermordet. Oft wurde dies auch zur Tarnung als "Evakuierung" bezeichnet. am 20. März 1942 gründete sich im Frühjahr 2002 die Initiative „Gedenkort Güterbahnhof Darmstadt“. Sie wurden von Renate Dreesen und Christoph Jetter angeführt und setzte sich zusammen aus der Darmstädter Arbeitsgemeinschaft Geschichte vor Ort, der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit, dem Arbeitskreis ehemalige Synagoge Pfungstadt sowie dem Stadtverband der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Ziel dieser Initiative war es, am historischen Ort ein sichtbares Zeichen zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus zu schaffen und damit die Erinnerung daran zu bewahren. Zudem sollten die Namen der aus ganz Hessen verschleppten Juden und Sinti und Roma recherchiert und benannt werden.

Das Gelände, auf dem der Gedenkort entstand, gehört der „Deutsche Bahn AG“, mit der die Initiative in Verhandlungen eintrat. Die Bahn AG stand dem Vorhaben positiv gegenüber, sodass schnell konkretere Schritte für die Realisierung eines Denkmals eingeleitet werden konnten. Der Güterbahnhof als Standort wurde trotz seiner etwas abgelegenen Lage und der Nähe zum Industriegebiet von der Initiative bewusst ausgewählt. Zum einen aufgrund seiner historischen Bedeutung und zum anderen, weil der Ort – damals wie heute – unwirtlich und wenig einladend wirkt, und damit eine besondere Atmosphäre schafft. Nach ersten Überlegungen zur genauen Wahl des Standortes auf dem Gelände des Güterbahnhofes sollte das „Denkzeichen“ mehrere Meter vom heutigen Platz entfernt und wenig sichtbar hinter einem Kiosk errichtet werden. Hierzu gab die Bahn auch bereits ihre Genehmigung. Werner Durth, Professor für Architektur an der TU Darmstadt, der die Initiative beriet, intervenierte gegen diesen Standort: Ein Gedenkort dürfe nicht dermaßen versteckt und nicht-störend liegen, sondern müsse gut sichtbar sein. Als alternativen Stellplatz schlug er den heutigen Standort des Denkmals an der Straßenecke vor.

Die Realisierung des Vorhabens verzögerte sich schließlich durch juristische und organisatorische Schwierigkeiten, sodass das Denkmal nicht zum ursprünglich geplanten Termin am 28. September 2003 eingeweiht werden konnte. Die für die Nutzung der Fläche zuständige Tochterfirma der Bahn „DB Services Immobilien GmbH“ stellte die Bedingung, auch die Stadt Darmstadt als Partnerin beim Abschluss eines Nutzungsvertrags für die Fläche mit einzubeziehen. Zwischen der Initiative und der Stadt bestanden jedoch Unstimmigkeiten bezüglich der Verantwortlichkeit für die Pflege des Denkmals und der Grünfläche. Auch hinsichtlich offener Fragen zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit ließ die Stadt mit ihrer Antwort auf ein von der Initiative gestellten Anfrage auf sich warten. Stadt und Initiative konnten sich schließlich einigen, sodass ein „Gestattungsvertrag“ zwischen allen drei Parteien geschlossen werden konnte, der die Platzierung des Denkmals auf der vorgeschlagenen Fläche möglich machte.

Eine weitere Hürde stellte die Finanzierung dar. Die benötigten 80.000 Euro konnten nicht rechtzeitig bis zum geplanten Eröffnungstermin aufgebracht werden. Verwirklicht wurde das Denkmal schließlich durch Spenden von Organisationen, Institutionen und Privatpersonen. Die Stadt Darmstadt beteiligte sich mit einer Spende in Höhe von 18.000 Euro, die Sparkassen-Jubiläums-Stiftung mit weiteren 20.000 Euro. Aufgrund der überregionalen Bedeutung des Deportationsortes hatte die Initiative auch hessische Gemeinden um Spenden gebeten. Von vielen der Angeschriebenen blieb eine Rückmeldung allerdings aus. Eine der angeschriebenen Gemeinden lehnte die Spendenbeteiligung etwa mit der Begründung ab, dass man schon genug an die Opfer der Weltkriege erinnere. Nur einige wenige Gemeinden spendeten Beträge zwischen 50 und 100 Euro. Weitere Finanzmittel konnten schließlich durch Veranstaltungen und Konzerte gesammelt werden. Auch eine Publikation mit dem Titel „Darmstadt als Deportationsort“, die Hintergrundinformationen zu den Deportationen und zum Projekt des „Denkzeichens“ beinhaltete, wurde zur Mitfinanzierung herausgegeben.

Am 7. November 2004, zweieinhalb Jahre nach der Gründung der Initiative, konnte das Denkzeichen eingeweiht werden. Bei der Einweihungsveranstaltung sprachen Vertreter*innen der Initiative „Gedenkort Güterbahnhof Darmstadt“, der Vorsitzende des Landesverbandes der Sinti und Roma in Hessen, der Vorsitzende der jüdischen GemeindeKommune Bezeichnung für die kleinste öffentliche Verwaltungseinheit in der Organisation eines Staates. in Darmstadt sowie der Oberbürgermeister der Stadt. Noch im selben Jahr erhielt die Initiative in Anerkennung ihres zivilgesellschaftlichen Engagements den erstmals verliehenen Preis für Zivilcourage der Stadt Darmstadt. Das „Denkzeichen Güterbahnhof“ ist seitdem zu einem wichtigen und lebendigen Ort der Erinnerung an die NS-Verbrechen in Darmstadt geworden. Mindestens zweimal jährlich finden dort Gedenkveranstaltungen statt: zum Jahrestag der Deportationen von Sinti und Roma in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau (März) sowie zum Gedenken an alle 1942/43 von Darmstadt aus Deportierten (September).

Mutwillige Zerstörungen

Das Denkzeichen wurde zweimal mutwillig beschädigt. In der Nacht vom 9. auf den 10. Juli 2006 zerstörten drei Jugendlichen im Alter zwischen 16 und 19 Jahren an drei Seiten das Panzerglas des Glaskubus. Die Glasscherben mit den eingravierten Namen der Deportierten blieben dabei jedoch unbeschädigt. In Absprache mit den Künstlern Ritula Fränkel und Nicholas Morris, die das Denkzeichen gestaltet haben, fiel die Entscheidung, diese Beschädigung nicht reparieren zu lassen. Der Gedenkort habe durch den Zerstörungsakt eine aktuelle Dimension erhalten, die es öffentlich sichtbar zu dokumentieren und in das Denkzeichen miteinzubeziehen gelte, so Fränkel und Morris. Ihr Anliegen sei „das Sichtbarmachen von Ereignissen, die an diesem Ort stattgefunden haben und immer noch stattfinden“. Ein politisches Motiv der jugendlichen Täter wurde von der Polizei ausgeschlossen, da sie betrunken waren und zuvor bereits mehrere Schaufenster und Autos demoliert hatten.

Gegen Ende des Jahres 2012 musste der Kubus schließlich doch saniert werden. Grund dafür war, dass Wasser durch das geborstene Panzerglas eingedrungen war und eine Algenbildung die Sicht ins Innere behinderte. Die zur Sanierung benötigten 41.000 Euro wurden zur Hälfte durch Spenden finanziert. Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung des von der Stadt Darmstadt und insgesamt 30 Organisationen, Parteien und Institutionen ausgerufenen Gedenkjahres 2013 „Gegen das Vergessen“ wurde der sanierte Kubus am 11. März 2013 wieder aufgestellt. Doch nur wenige Wochen später, im Mai 2013, wurde das Denkzeichen erneut zum Ziel mutwilliger Sachbeschädigung. Das Panzerglas hielt auch diesem Gewaltakt stand und brach nicht zusammen. Die Schäden sind dennoch bis heute sichtbar. Vor dem Hintergrund des im Mai angelaufenen NSU-Prozesses und der erneuten Beschädigung kurz nach der Sanierung erhärtete sich der Verdacht eines politischen Motivs – nun auch für die 2006 begangene Tat. Überlegungen kamen auf, den Kubus noch einmal zu sanieren und dann an einem anderen, geschützteren Ort aufzustellen. Letztendlich fiel die Entscheidung, die Schäden zu reparieren, um das Eindringen von Wasser zu verhindern, den historisch bedeutsamen Standort jedoch beizubehalten. Die Spuren der Zerstörung sind bis heute sichtbar. Als weitere Reaktion wurde das zweite Hinweisschild angebracht, dessen Text die mutwilligen Zerstörungen dokumentiert.

Im Jahr 2007 kam es zu einem Konflikt, als die Deutsche Bahn AG ein Werbeschild ihres Tochterunternehmens „Railion“ (heute DB-Cargo), dessen Niederlassung sich am Güterbahnhof befindet, direkt neben dem Denkmal aufstellte. Die Initiative „Denkzeichen Güterbahnhof“, die Jüdische Gemeinde Darmstadt, der Landesverband der Sinti und Roma, die Stadtverwaltung sowie mehrere Gruppen und Einzelpersonen legten Protest dagegen ein. Der Gedenkort sei kein passender Ort für ein derartiges Werbeschild, so der Konsens. Zudem hatte die Bahn grundsätzlich zugesichert, keine störenden Elemente im Umfeld des Denkzeichens aufzustellen. Kurz nach der zunehmenden Kritik wurde das Schild wieder abmontiert. Eine Sprecherin der Bahn AG entschuldigte sich dafür und beteuerte: „Das war ein Fehler“.

Im Zuge von Straßenbauarbeiten an der Bismarckstraße im Jahr 2013 wurde der Kubus vorübergehend eingelagert beziehungsweise ab 2014 am Sitz der jüdischen Gemeinde in Darmstadt aufgebaut, um ihn vor weiterem Schaden zu bewahren. Seit 2017 steht der Panzerglaswürfel wieder an seinem alten Platz am Güterbahnhof.

Gestaltung

Die Gestaltung des Denkmals erfolgte durch Ritual Fränkel und Nicholas Morris. Die Derix-Glasstudios in Taunusstein übernahmen in enger Zusammenarbeit mit ihnen die Herstellung des Kubus aus Panzerglas. Am Innenboden des Kubus wurde eine besondere Drainage installiert, damit Kondenswasser abfließen kann und immer eine klare Sicht ins Innere möglich ist. Der Prellbock und die Schienen wurden von der Deutschen Bahn AG zur Verfügung gestellt. Der verwendete Prellbock entspricht den in der NS-Zeit verwendeten Ausführungen, stammt jedoch nicht aus Darmstadt.

Die Installationskünstlerin und bildende Künstlerin Ritula Fränkel wurde am 6. November 1952 in Darmstadt geboren und wuchs in einer jüdischen Familie auf. Ihre Eltern waren Überlebende des Konzentrationslagers Groß-Rosen und Gründungsmitglieder der jüdischen Gemeinde in Darmstadt nach dem Holocaust. Nach ihrer Jugend lebte sie mit ihrem Ehemann Nicholas Morris 22 Jahre lang in Jamaika, bevor sich beide 2001 in Darmstadt niederließen, wo sich Ritula Fränkel auch aktiv in der jüdischen Gemeinde engagierte. Die persönlichen Bezüge zur nationalsozialistischen Verfolgung und zum Judentum spiegelten sich häufig in Fränkels Werken wider. Einige ihrer Projekte – darunter auch das „Denkzeichen Güterbahnhof“ – entstanden in Zusammenarbeit mit ihrem Ehemann. So entwickelten und verwirklichten beide gemeinsam auch die weit beachtete Ausstellung „X-Odus“ im Jüdischen Museum Berlin, die Konzeption des Erinnerungsortes „Liberale Synagoge Darmstadt“ sowie die Gestaltung eines interaktiven Lernortes im Museum der jüdischen Gemeinde Darmstadt. Am 14. Januar 2015 verstarb Ritula Fränkel im Alter von nur 62 Jahren. Nach ihrem Tod würdigten Vertreterinnen und Vertreter der Stadt und der jüdischen Gemeinde Darmstadt ihr Engagement und ihre künstlerische Arbeit.

Nicholas Morris wurde 1967 in Kingston (Jamaika) geboren. Der Installationskünstler und bildende Künstler studierte in den USA und Großbritannien. Anschließend lebte er mit Ritula Fränkel in Jamaika. Dort war er als Dozent für Malerei und Installation am Edna Manley College of Visual and Performing Arts in Kingston tätig. Nach dem gemeinsamen Umzug nach Darmstadt arbeitete Nicolas Morris als Gymnasial-Lehrer. Neben den oben aufgeführten gemeinsamen Projekten mit seiner Frau, setzt sich Morris künstlerisch mit den Themen Migration, kulturelle Identität und Diaspora auseinander.

Quellenangaben

Archiv Dokumentations- und Kulturzentrum, Heidelberg: Sammlung Gedenkorte

http://www.alt.denkzeichen-gueterbahnhof.de am 25.11.2020
http://www.darmstaedter-geschichtswerkstatt.de/themen/j-dische-spuren/neue-seite/ am 1.10.2020
https://de.wikipedia.org/wiki/Nicholas_Morris am 1.10.2020
https://de.wikipedia.org/wiki/Ritula_Fr%C3%A4nkel am 1.10.2020
https://www.synagoge-pfungstadt.de/wir-trauern-um-ritula-frankel/ am 30.9.2020
Kühlewind, Klaus (2007): Bahn macht Platz für Denkzeichen. Darmstadt Railion-Werbung am Darmstädter Güterbahnhof nach massiver Kritik entfernt, in: Frankfurter Rundschau, 5.6.2007.
Staat, Klaus: Prellbock als Endpunkt des Grauens, in: Darmstädter Echo, 20.3.2003.

Dreesen, Renate (Red.): Die Deportationslisten. Veröffentlichung der vollständigen Namenslisten der 1942/1943 aus dem ehemaligen Volksstaat Hessen deportierten Juden, Darmstadt 2004.
Dies. (Red.): Denkzeichen Güterbahnhof Darmstadt. Eine Dokumentation zur Erinnerung an die unter dem Nazi-RegimeRegime Meist abwertende Bezeichnung für eine Herrschafts- oder Regierungsform. aus dem ehemaligen Volksstaat Hessen deportierten Juden und Sinti, Darmstadt 2009.
Hess, Renate (Red.): Juden-Deportationen aus Darmstadt 1942/43. Die damalige Liebig- Schule als Sammellager 1942, Darmstadt 2008.

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