Kulmhof/Chelmno, Vernichtungslager

Ermordung von österreichischen Sinti und Roma
  • Das Dorf Chelmno oberhalb des Ner. Links neben der Kirche befand sich das Schlosslager beim ehemaligen Herrenhaus, 1939-1943 (Foto: USHMM Holocaust Encyclopedia/Ernst Klee Archiv)
  • Umsteigebahnhof der Schmalspurbahn in Kolo auf der Strecke zum Lager Kulmhof, im Hintergrund vermutlich eine Gruppe von Juden aus Lódz, ca. 1942 (Foto: Wikimedia Commons)
  • Ein zerstörter Magirus-Deutz-LKW, 1945 in Kolo. Der Fahrzeugtyp wurde nach Umbauten als Gaswagen in Chelmno eingesetzt (Foto: Wikimedia Commons)

Kurzinformation

Ermordung von österreichischen Sinti und Roma

Geschichte des Lagers

Im September 1939 griff die deutsche WehrmachtWehrmacht Die Armee des nationalsozialistischen Deutschlands wurde seit 1935 als "Wehrmacht" bezeichnet. Mit der Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht erfolgte ab 1935 der rasche Ausbau der Wehrmacht, in die neben dem Heer auch die Marine und die Luftwaffe eingegliedert waren. Oberster Befehlshaber der Wehrmacht war Hitler, die Befehls- und Kommandogewalt hatte der Reichskriegsminister. das Nachbarland Polen an und besetzte die westlichen und zentral gelegenen Gebiete des Landes. Das kleine Dorf Chelmno nad Nerem wurde von den deutschen Besatzern in Kulmhof am Ner umbenannt und befand sich fortan im "ReichsgauGau Bezeichnung für die 33 und später 43 Gebiete, in die die Nationalsozialisten das Deutsche Reich für ihre Parteiarbeit und Parteiorganisation einteilten. Demgegenüber entstanden zur Organisation des nationalsozialistischen Staates insgesamt 12 Reichsgaue als Verwaltungsbezirke. Wartheland" (kurz: Warthegau), einem Gebiet, das die Nationalsozialisten zusammen mit anderen Teilen der westlichen Militärbezirke dem Deutschen Reich angliederten. Im Warthegau terrorisierten, quälten, verfolgten und ermordeten die deutschen Besatzer die polnische Bevölkerung und zwangen Jüdinnen und Juden in Gettos.

Mit dem Angriff der Wehrmacht auf die SowjetunionUnion der Sozialistischen Sowjetrepubliken Zwischen 1922 und 1991 war die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (kurz: UdSSR) ein zentralistisch regierter Einparteienstaat, der sich über Osteuropa bis nach Zentral- und über gesamt Nordasien erstreckte. Das Kerngebiet bestand aus der Russischen Sowjetrepublik. Seit der Auflösung der UdSSR 1991 werden die völkerrechtlichen Rechte und Pflichten von der Russischen Föderation wahrgenommen. setzte im Juni 1941 der systematische Massenmord an Jüdinnen und Juden ein. Zunächst ermordeten SSSchutzstaffel Die Schutzstaffel (kurz: SS) war 1925 als persönliche Leibwache Hitlers gegründet worden. Den höchsten Dienstgrad innerhalb der SS stellte seit 1934 der „Reichsführer SS“ dar. Bis 1945 nahm Heinrich Himmler diese Position ein. Unter seiner Leitung wurde die SS zu einer Eliteeinheit aufgebaut, die zum zentralen Instrument des staatlichen Terrors wurde. Die SS hatte im Rahmen der „Endlösung“ maßgeblichen Anteil am Völkermord an den europäischen Juden sowie den Sinti und Roma.-Angehörige und Polizeiangehörige tausende Männer, Frauen und Kinder bei Erschießungen. Als der Reichsführers-SS Heinrich Himmler im August 1941 an einer Massenexekution in Minsk teilnahm, war er nach Zeugenaussagen dabei "sichtbar bewegt" und kam zu dem Schluss, "dass Erschießen doch nicht die humanste Art" sei. Himmler befahl daraufhin die Suche nach einer anderen Methode für die Durchführung der Massenmorde. Schließlich entwickelten Albert Widmann vom Kriminaltechnischen Institut im RSHAReichssicherheitshauptamt Das Reichssicherheitshauptamt (kurz: RSHA) war eine im September 1939 durch die Zusammenlegung von Sicherheitsdienst und Sicherheitspolizei entstandene Behörde unter der Leitung von Reinhard Heydrich und Ernst Kaltenbrunner (ab 1943). Das Reichssicherheitshauptamt entwickelte sich zu einer zentralen Schaltstelle der Unterdrückung und des staatlichen Terrors in der Zeit des Nationalsozialismus. und Arthur Nebe, der Leiter des Reichskriminalpolizeiamtes, gemeinsam die Methode, Auspuffgase von fahrbaren Gaskammern (Vergasungsanhänger und Gaswagen) zur Tötung von Menschen einzusetzen. Erste Erfahrungen damit waren bereits bei der Tötung von Patientinnen und Patienten psychiatrischer Anstalten im Warthegau und in Ostpreußen gemacht worden. Nach technischen Anpassungen wurden die Gaswagen am 3. November 1941 im KZKonzentrationslager Konzentrationslager (kurz: KZ oder KL) waren das wichtigste Instrument der NS-Terrorherrschaft. Erste Lager entstanden schon im März 1933, kurz nach der Machtübernahme der NSDAP, anfangs noch in u.a. leeren Fabrikgebäuden, ehemaligen Gefängnissen und Kellergewölben. Bis Kriegsbeginn wurden sieben Konzentrationslager errichtet, bis Ende des Krieges waren es 22 Hauptlager mit weit über 1.000 Außenlagern und Außenkommandos. Alle, die von den Nationalsozialisten zu weltanschaulichen, religiösen und „rassischen“ Gegnerinnen und Gegnern erklärt worden waren, sollten dort inhaftiert werden. Darunter befanden sich vor allem Juden, Sinti, Roma, Homosexuelle, Zeugen Jehovas, Kommunisten, Sozialisten und andere politische Gegner. Mit Kriegsbeginn verschärften sich die Haftbedingungen weiter und die Ermordung der Gefangenen wurde zur Selbstverständlichkeit. Die Arbeitskraft der Häftlinge sollte bis zur völligen Erschöpfung oder bis zum Tod für die Kriegswirtschaft ausgenutzt werden. Die SS bezeichnete dies als "Vernichtung durch Arbeit". Sachsenhausen durch die Tötung von 30 sowjetischen Kriegsgefangenen erprobt. Drei der Wagen kamen schließlich in Kulmhof zum Einsatz: umgebaute Lastkraftwagen, bei denen die Abgase während der Fahrt durch einen Schlauch direkt in den hermetisch abgeschlossenen Laderaum geleitet wurden.

Bei der Suche nach einem geeigneten Ort zur Durchführung der Morde fiel die Entscheidung schließlich auf das kleine Dorf Kulmhof, rund 130 Kilometer östlich von Posen (Poznan) und rund 70 Kilometer nordwestlich von Litzmannstadt (Lódz), das zu diesem Zeitpunkt rund 250 Einwohnerinnen und Einwohner zählte. Das dort von SS und Polizeibehörden errichtete Todeslager war das erste nationalsozialistische Vernichtungslager, das die deutschen Besatzer auf dem Gebiet des heutigen Polen errichteten. Es bestand aus zwei Teilen: dem "Schlosslager", einem (neben der Dorfkirche liegenden) beschlagnahmten und mit einem Bretterzaun abgeschirmten Areal mit einem Herrenhaus (auch als Schloss bezeichnet), einem Parkgelände und einem Kornspeicher, sowie dem "Waldlager" im rund vier Kilometer entfernten Rzuchowski-Wald.

Massenmord

Angehörige der SS und Polizei bildeten das "SS-Sonderkommando Lange" und begannen die Massenmorde im Vernichtungslager Kulmhof am 8. Dezember 1941. In den ersten fünf Wochen der Existenz des Lagers waren die Opfer Juden und Jüdinnen aus dem Warthegau, die von ihren Aufenthaltsorten mit Lastwagen dorthin gebracht wurden, wie auch Sinti und Roma, die zuvor aus Österreich in das GhettoGhetto Bezeichnung für häufig durch Mauern oder Stacheldrahtzäune abgeriegelte Teile von Orten und Städten, in denen Juden sowie Sinti und Roma abgetrennt von der übrigen Bevölkerung leben mussten. Ghettos wurden in vielen von den Nationalsozialisten besetzten Ländern eingerichtet, vor allem aber in den besetzten polnischen Gebieten. Weil bewusst viele Menschen auf wenig Raum untergebracht wurden, waren Ghettos meist schon nach kurzer Zeit hoffnungslos überfüllt. Die Lebensumstände dort waren menschenunwürdig. Viele der in Ghettos zusammengepferchten Männer, Frauen und Kinder starben elend durch Kälte, Hunger und Krankheiten. Litzmannstadt deportiert worden waren. Wie auch alle später in das Vernichtungslager Verschleppten wurden sie zunächst in das Schlosslager gebracht. Dort mussten sich alle Opfer entkleiden und ihre Wertsachen abgeben. Dann wurden die Männer, Frauen und Kinder durch einen Kellergang gedrängt, an dessen Wände zur Täuschung Schilder wie "zum Bad" und "zum Arzt" angebracht worden waren. Der Gang führte direkt in einen geöffneten Lastkraftwagen. Nachdem sich die Opfer im Laderaum befanden, wurden die Türen verschlossen und der LKW fuhr los zum Waldlager.

Während der Fahrt erstickten die Mordopfer durch die eingeleiteten Abgase. Teilweise wurde der Tötungsprozess im Waldlager noch fortgeführt bzw. betrieben, bevor ein Arbeitskommando mit Juden gezwungen wurde, die Türen zu öffnen und die Leichen in Massengräbern zu verscharren. In der zweiten Hälfte des Jahres 1942 wurden die Massengräber geöffnet und die Leichen verbrannt, um die Spuren des Massenmords zu verwischen. Im März 1943 erfolgte die Schließung das Vernichtungslager Kulmhof - im April die Sprengung des Gutshauses und der Verbrennungsanlagen im Waldlager durch die SS. Im Juni 1944 kam er zu einer erneuten Inbetriebnahme des Vernichtungslagers, um die noch im Ghetto Litzmannstadt zusammengepferchten jüdischen Insassen zu ermorden. Sie wurden in der Dorfkirche gesammelt und dann zum Waldlager gebracht, wo sie sich in Baracken entkleiden und dann in die Gaswagen steigen mussten. Die Geschichte des Vernichtungslagers in Kulmhof endete am 17. Januar 1945, als das dort eingesetzte SS-Sonderkommando das Dorf angesichts der herannahenden Roten Armee verließ.

Eine genaue Gesamtzahl der im Vernichtungslager Kulmhof Ermordeten kann nur grob beziffert werden. Wissenschaftliche Schätzungen bewegen sich zwischen einer Anzahl von 150.000 und 200.000 Opfern. Unter den Ermordeten befanden sich neben polnischen Jüdinnen und Juden auch zahlreiche jüdische Deportierte aus Deutschland, Österreich, der Tschechoslowakei und Luxemburg. Außerdem wurden im Vernichtungslager Kulmhof etwa 4.300 österreichische Roma und Sinti, sowjetische Kriegsgefangene, polnische Nonnen und Priester, eine Gruppe Kinder aus Zamojszczyzna sowie 95 Kinder aus den tschechischen Dörfern Lidice und Ležáky ermordet.

Sinti und Roma

Zwischen dem 4. und 8. November 1941 deportierten Beamte der Kriminal- und Ordnungspolizei 5.007 Sinti und Roma aus Österreich in das Ghetto Litzmannstadt: 1.130 Männer, 1.188 Frauen und 2.689 Kinder. Die Mehrheit von ihnen waren Roma aus dem BurgenlandBurgenland Das Burgenland ist das östlichste und kleinste (Einwohnerzahl) Bundesland in Österreich. Vor 1938 lebten ca. 11.000 Sinti und Roma in Österreich, davon ca. 8.000 im Burgenland., die man als ganze Familien verfolgt und deportiert hatte. Bereits während der Deportationen nach Litzmannstadt starben zehn Kinder und ein Erwachsener in den eiskalten Güterwaggons. Die übrigen 4.996 Menschen wurden in einen vom jüdischen Ghetto abgetrennten Bereich zusammengepfercht, der als "Zigeunerlager" bezeichnet wurde und weder ausreichend Raum noch Infrastruktur für die Unterbringung und Versorgung der vielen Menschen bot. Infolge der verheerenden und menschenunwürdigen Bedingungen brach nach kurzer Zeit eine TyphusTyphus Typhus ist eine hochansteckende Infektionskrankheit mit Fieber, Bauchschmerzen, Darmverstopfung und verlangsamtem Herzschlag, die durch mangelnde Hygiene entsteht. Ohne ärztliche Behandlung und Medikamente endet die Krankheit tödlich.-Epidemie aus. Etwa 613 Insassen des "Zigeunerlagers" starben.

Der Alltag der Insassen war von massiven Gewaltanwendungen, Erniedrigungen, FolterTortur Andere Bezeichnung für "Folter", „Quälerei“ oder „Strapaze“. und Ermordungen durch Angehörige der Wachmannschaften sowie Mangelernährung, Überfüllung und Kälte geprägt. Die Nationalsozialisten damit im Ghetto eine Lage, die einhergehend mit der zu diesem Zeitpunkt beginnenden Radikalisierung der Ermordung von Juden und Sinti und Roma innerhalb weniger Wochen zu der Entscheidung führte, die noch lebenden Roma und Sinti in das Vernichtungslager Kulmhof zu bringen. In einem bisher nicht exakt geklärten Zeitraum zwischen Mitte Dezember 1941 und Januar 1942 wurden dort alle Männer, Frauen und Kinder ermordet. Von den 5.007 nach Litzmannstadt deportierten österreichischen Sinti und Roma überlebte niemand.

Quellenangaben

Literatur
Beer, Mathias: Die Entwicklung der Gaswagen beim Mord an den Juden, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte 35, München 1987, S. 403-417.
Chelmno, in: Holocaust Encyclopedia, USHMM, https://encyclopedia.ushmm.org/content/en/article/chelmno am 25.01.2021.
Freund, Florian: Das "Zigeunerlager" im GettoGhetto Bezeichnung für häufig durch Mauern oder Stacheldrahtzäune abgeriegelte Teile von Orten und Städten, in denen Juden sowie Sinti und Roma abgetrennt von der übrigen Bevölkerung leben mussten. Ghettos wurden in vielen von den Nationalsozialisten besetzten Ländern eingerichtet, vor allem aber in den besetzten polnischen Gebieten. Weil bewusst viele Menschen auf wenig Raum untergebracht wurden, waren Ghettos meist schon nach kurzer Zeit hoffnungslos überfüllt. Die Lebensumstände dort waren menschenunwürdig. Viele der in Ghettos zusammengepferchten Männer, Frauen und Kinder starben elend durch Kälte, Hunger und Krankheiten. Litzmannstadt, in Brechelmacher, Angelika/Perz, Bertrand/Wonisch, Regina (Hrsg.): Post41. Berichte aus dem Getto Litzmannstadt. Ein Gedenkbuch, Wien 2015, S. 71-101.
Klein, Peter: Kulmhof/Chelmno, in: Benz, Wolfgang/Distel, Barbara (Hrsg.): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen KonzentrationslagerKonzentrationslager Konzentrationslager (kurz: KZ oder KL) waren das wichtigste Instrument der NS-Terrorherrschaft. Erste Lager entstanden schon im März 1933, kurz nach der Machtübernahme der NSDAP, anfangs noch in u.a. leeren Fabrikgebäuden, ehemaligen Gefängnissen und Kellergewölben. Bis Kriegsbeginn wurden sieben Konzentrationslager errichtet, bis Ende des Krieges waren es 22 Hauptlager mit weit über 1.000 Außenlagern und Außenkommandos. Alle, die von den Nationalsozialisten zu weltanschaulichen, religiösen und „rassischen“ Gegnerinnen und Gegnern erklärt worden waren, sollten dort inhaftiert werden. Darunter befanden sich vor allem Juden, Sinti, Roma, Homosexuelle, Zeugen Jehovas, Kommunisten, Sozialisten und andere politische Gegner. Mit Kriegsbeginn verschärften sich die Haftbedingungen weiter und die Ermordung der Gefangenen wurde zur Selbstverständlichkeit. Die Arbeitskraft der Häftlinge sollte bis zur völligen Erschöpfung oder bis zum Tod für die Kriegswirtschaft ausgenutzt werden. Die SS bezeichnete dies als "Vernichtung durch Arbeit"., Band 8, München 2008, S. 301-328.
Krakowski, Shmuel: Das Todeslager Chelmno/Kulmhof. Der Beginn der "EndlösungEndlösung Nationalsozialistische Umschreibung für den systematisch organisierten Massenmord an den europäischen Juden und Sinti und Roma. Dieser begann in Form von Massenerschießungen nach dem Einmarsch deutscher Truppen in die Sowjetunion im Juni 1941.", Göttingen 2007.
Kulmhof am Ner, in: Gedenkstättenportal zu Orten der Erinnerung in Europa. Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, https://memorialmuseums.org/denkmaeler/view/122/Museum-des-ehemaligen-Vernichtungslagers-in-Kulmhof-am-Ner am 25.01.2021.
Stiftung Denkmal (Hrsg.): Das unbekannte Vernichtungslager Kulmhof am Ner (Chelmno nad Nerem). Geschichte und Erinnerung. Ausstellungsbroschüre zur gleichnamigen Ausstellung, Berlin o.J.
Sochaj, Andrzej: Die Vernichtung von Sinti und Roma im ehemaligen deutschen nationalsozialistischen Vernichtungslager Kulmhof in Chelmno nad Nerem während des Zweiten Weltkrieges (1941-1945), hrsg. vom Verband der Polnischen Roma mit Sitz in Szczecinek, Szczecinek 2017.

Abbildungen
United States Holocaust Memorial Museum: Holocaust Encyclopedia, https://encyclopedia.ushmm.org/content/en/photo/view-of-the-village-of-chelmno?parent=en%2F3852
Wikimedia Commons:
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File:Chelmno_(Kulmhof)_1942_(Kolo).jpg&oldid=475020479
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File:Destroyed_Magirus-Deutz_furniture_transport_van_Kolno_Poland_1945.jpg&oldid=550254662

Die Recherchen wurden freundlicherweise ermöglicht durch eine finanzielle Förderung des Auswärtigen Amtes, Berlin.

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